Eine Mitgliedschaft in einem Cluster bringt einem Unternehmen eine ganze Reihe von Vorteilen.
Wikipedia definiert einen Cluster so. Ich zitiere:
Cluster können aus ökonomischer Sicht als Netzwerke von Produzenten, Zulieferern, Forschungseinrichtungen (z. B. Hochschulen), Dienstleistern (z. B. Design- und Ingenieurbüros), Handwerkern und verbundenen Institutionen (z. B. Handelskammern) mit einer gewissen regionalen Nähe zueinander definiert werden, die über gemeinsame Austauschbeziehungen entlang einer Wertschöpfungskette (z. B. Automobilproduktion) gebildet werden. Die Mitglieder stehen dabei über Liefer- oder Wettbewerbsbeziehungen oder gemeinsame Interessen miteinander in Beziehung.
Es geht den Unternehmen also darum, ihre wirtschaftlichen Beziehungen zu erweitern, eng mit anderen Unternehmen zusammen zu arbeiten, die in einer ergänzenden Produktions- oder Wertschöpfungskette tätig sind. Somit stehen sowohl ökonomische als auch wettbewerbsrelevante Überlegungen im Vordergrund, die eine Mitgliedschaft als wirtschaftlichen Faktor mehr als sinnvoll machen.
Somit wäre zum Beispiel eine Möglichkeit, sich Partnerunternehmen in der Gegend zu suchen, zum Beispiel Lieferanten für Material, welches zum Anlagenbau nötig ist, oder ähnliches.